Tag der Provenienzforschung

10. April 2019

14 – 17 Uhr: 
Pfad der Provenienz

Wie kommen Exponate ins Museum? Auf einem „Pfad der Provenienz“ durch alle Abteilungen des Museums erzählen zehn Stationen ungewöhnliche, manchmal auch unvollständige Geschichten von der Herkunft der Objekte und ihren Wegen ins Museum. 

Was hat zum Beispiel Napoleon Bonaparte mit der Gründungsgeschichte des Museums zu tun? Was bedeutet der Hinweis „Dauerleihgabe der Bundesrepublik“ auf den Objektbeschriftungen? Und wer war Emma Budge?

Den Wegweiser zu den zehn Stationen erhalten Sie kostenlos an der Kasse. Wenn Sie Interesse an einem geführten Rundgang auf dem "Pfad der Provenienz" haben, begleiten wir Sie nach vorheriger Anmeldung zwischen 14 und 17 Uhr gerne.

Anmeldung unter: anmeldung.muspaed(at)gdke.rlp.de

17 – 18 Uhr: 
Kuratorenführung durch die Sonderausstellung „Betrifft: Erwerb aus jüdischem Besitz“

In der Führung durch die Sonderausstellung gibt Provenienzforscherin und Kuratorin der Ausstellung Dr. Emily Löffler Einblicke in die Biografien von Objekten und ihren früheren Besitzern und in die Methoden, mit deren Hilfe sie diesen Geschichten auf die Spur kommt.

Anmeldung unter: anmeldung.muspaed(at)gdke.rlp.de

Das Programm ist Teil des internationalen Programms zum 1. Tag der Provenienzforschung 2019. Bei diesem vom Arbeitskreis Provenienzforschung e.V. koordinierten Aktionstag geben mehr als 70 Kulturinstitutionen in Deutschland, Großbritannien, Österreich, den Niederlanden und der Schweiz Einblicke in Ergebnisse der Erforschung der Herkunft ihrer Sammlung.