Die kleine Renaissance-Abteilung umfasst Gemälde, die einerseits auf die französische Überweisung von 1803 zurückgehen, andererseits aus aufgelöstem Kirchenbesitz stammen. Lorenzo di Credis „Madonna mit Christuskind“ und die Dürer-Kopien von Adam und Eva, beides aus Paris überwiesene Gemälde, markieren jeweils die Pole der damaligen Kunstentwicklung: das Festhalten an der religiösen Tradition auf der einen, die Rückbesinnung auf die Antike auf der anderen Seite.
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