Max-Slevogt-Galerie, Schloss Villa Ludwigshöhe

Max Slevogt - Neue Wege des Impressionismus

Hrsg: GDKE RLP
Autor: Paas, Sigrun; Frankhäuser, Gernot (Red.)
Verlag: Hirmer Verlag, München, 2014
ISBN 978-3-7774-2223-7
288 Seiten, ca. 200 Abbildungen in Farbe
Preis: 29,90

Mit dem Katalog zur gleichnamigen Ausstellung wird erstmals Material aus dem gesamten Nachlass des Künstlers ausgewertet und der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt: Im Mittelpunkt stehen Werkprozesse und -gruppen aus allen Schaffensperioden, die seine Auseinandersetzung mit den Strömungen des Impressionismus deutlich machen. Das Buch enthält überdies zahlreiche, bislang unpublizierte Arbeiten sowie sämtliche Schriften Max Slevogts zur Kunst.

- Erste umfassende Werkschau seit 20 Jahren 
- Einblicke in die Atelierpraxis des "deutschen Impressionisten" 
- Erstpräsentation zahlreicher Skizzen und Entwürfe aus dem Nachlass

Schloss Villa Ludwigshöhe Bildheft 4

Hrsg.: GDKE RLP / Burgen Schlösser Altertümer
Autor: Pecht, Andrea
Verlag: Schnell & Steiner, Regensburg, 2013
ISBN 978-3-7954-2798-6                                                        
30 Seiten
Preis: 5,00 Euro

Weithin sichtbar zeugt Schloss Villa Ludwigshöhe bis heute von der Präsenz der bayerischen Könige in der Pfalz. Das zur Neupräsentation 2013 erschienene Bildheft zeigt zahlreiche Neuaufnahmen der historischen Räume.

Schloss Villa Ludwigshöhe wurde von 1846-1852 für den bayerischen König Ludwig I. errichtet. Die klassizistische Architektur spiegelt die Italien- und Antikenbegeisterung des Bauherrn, der das Schloss bis zu seinem Tod jeden zweiten Sommer bewohnte. Für lange Jahre verwaist, kehrte 1888 mit den Besuchen des Prinzregenten Luitpold neues Leben in der Ludwigshöhe ein. Zu seiner Zeit entstanden die prachtvollen Wandgemälde nach pompejanischem Vorbild im Speisesaal, der in neuem Glanz erstrahlt.

Die Münchner Secession 1892-1914

Hrsg: Michael Buhrs
Autor: Bettina Best
Verlag: Edition Minerva, München, 2008
ISBN 978-3-938832-33-2        
294 Seiten                                                  
Preis: 20,00 Euro

„Man soll auf unseren Ausstellungen Kunst sehen und jedes Talent, ob älterer oder neuerer Richtung, dessen Werke München zur Ehre gereichen, soll seine Blüte reich entfalten können.“

Mit dieser Forderung des 1892 formulierten Memorandums der Münchner Secession zeigte der Zusammenschluss junger Künstler seinen kunstpolitischen Anspruch: Die Abkehr von veralteten Kunstprinzipien und konservativer Kunstauffassung.

Das Phänomen der Münchner Secession stand am Beginn einer umgreifenden und internationalen Künstlerbewegung, deren Ideen, Neuerungen und Wirkungen bald in ganz Europa zu spüren waren.

Tänzerinnen um Slevogt

Hrsg: Edgar EndtAutor: Sigrun Paas; Gernot Frankhäuser; u.a.Verlag: Deutscher Kunstverlag, München, 2007ISBN 978-3-422-02093-1 120 Seiten                                                       Preis: 24,90 Euro                                                    

Um 1900 gewann der Tanz große Bedeutung, vor allem im Zusammenhang mit der Reformbewegung, die in Abkehr vom prüden 19. Jahrhundert ein neues Verhältnis zum Körper und zur Bewegung feierte. Der deutsche Impressionist Max Slevogt (1868–1932) hat sich immer wieder mit dem Thema beschäftigt und u.a. einige der berühmtesten Tänzerinnen seiner Zeit porträtiert. Der Katalog zeigt neben allen Tänzerinnen-Bilder Slevogts  auch Entwürfe und Skizzen des Malers. Weiterhin werden berühmte Tänzerinnen in Texten und Fotos vorgestellt, das veränderte Frauenbild um 1900 dargestellt sowie neue Tanzformen, der Tanz in der Kunst und ausführlich die Entstehung von Slevogts Tanz-Bildern thematisiert.

 

Schriftentausch und Bestellungen nur über Schloss Villa Ludwigshöhe möglich!

Max Slevogt in der Pfalz

Hrsg.: GDKE RLP, Max Slevogt Galerie
Autor: Sigrun Paas, Roland Krischke
Verlag: Deutscher Kunstverlag, Berlin/München, 2006, 2. Aufl. 2009
ISBN: 3-422-06587-3
192 Seiten, 226 Abbildungen, davon 164 in Farbe
Preis 24,90 €

Nach jahrelangen wissenschaftlichen Recherchen hat die Max Slevogt-Galerie einen neuen Katalog ihrer Gemälde-Bestände vorgelegt. Alle 130 Werke werden ausführlich beschrieben und in farbigen Abbildungen vorgestellt. Ein einleitendes biographisches Kapitel veranschaulicht Slevogts Leben mit zahlreichen Fotografien sowie durch informative und amüsante Zitate aus Erinnerungen und Briefen.