Kolloquium

Slevogt - Blick zurück nach vorn

Ein Kolloquium des Instituts für Kunstgeschichte und Musikwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität in Kooperation mit dem Landesmuseum Mainz. Im Rahmen dieses wissenschaftlichen Kolloquiums wird eine Bestandsaufnahme bisheriger Forschungspositionen vorgenommen und zugleich nach neuen Perspektiven in der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem künstlerischen Schaffen von Max Slevogt gefragt.

Termine:
Dienstag, 16.09.2014, 13.45 -19.30 Uhr
Mittwoch, 17.09.2014, 9.15 -14.00 Uhr

Ort: Forum des Landesmuseums Mainz

Der Besuch ist kostenlos.

Programm:

Dienstag, 16. September 2014
Moderation: Christian Berger 
13.30 Uhr: Thomas Metz (Mainz) Begrüßung 
13.45 Uhr: Gregor Wedekind (Mainz) Max Slevogt - Blick zurück nach vorn 
14.30 Uhr: Miriam-Esther Owesle (Berlin) "Dem Augenblicke Unvergänglichkeit!" - Max Slevogt. Ein deutscher Impressionist?!
15.15 Uhr: Thomas Andratschke (Hannover) Ein Dreigestirn? Liebermann, Slevogt, Corinth im Vergleich 
16.00 Uhr: Tee
Moderation: Gregor Wedekind
16.30 Uhr: Christian Berger (Mainz) Painting Quickly in Germany: Max Slevogt und die Bedeutung schnellen Malens 
17.15 Uhr: Dominik Brabant (Eichstätt) Welt als Bühne: Theatralität und Performanz in der Malerei Max Slevogts 
18.00 Uhr: Heike Biedermann (Dresden) Max Slevogt. Bilder aus Ägypten. Gemälde, Aquarelle und Zeichnungen
18.45 Uhr: Pause
19.00 Uhr: Karoline Feulner (Mainz) Führung durch die Ausstellung

Mittwoch, 17. September 2014
Moderation: Karoline Feulner
9.15 Uhr: Eveliina Juntunen (Bamberg) Slevogt an der Nadel - Eine Passion (1922/23) zwischen Tradition und Moderne
10.00 Uhr: Anna-Sophie Laug (Berlin) Die Sehnsucht nach großen Flächen - Max Slevogts Wandbilder
10.45 Uhr: Kaffee
Moderation: Gregor Wedekind
11.15 Uhr: Thomas Röske (Heidelberg) Slevogts Doppelporträt von Johannes Guthmann und Joachim Zimmermann von 1915 und weitere Bilder des Freundespaars
12.00 Uhr: Kirsten Fitzke (Osnabrück) Die Arbeiten Max Slevogts zum Ersten Weltkrieg - moderne Augenzeugenschaft oder antagonistische Schilderung?

Den Flyer können Sie hier herunterladen: Flyer Slevogt-Kolloquium