Max Slevogt, Selbstbildnis en face, Slevogt-Archiv/Grafischer Nachlass, Schloss Villa Ludwigshöhe

Max Slevogt, Selbstbildnis en face
Bleistift und Aquarell auf Papier, 152 x 131 mm
©Slevogt-Archiv/Grafischer Nachlass, Schloss Villa Ludwigshöhe

Slevogt. Blickwechsel

Wiederentdeckungen aus Slevogts Nachlass

15. Mai - 27. November 2016

In dieser Sonderausstellung stehen erstmals die weniger bekannten Werke im Mittelpunkt, die neue Blickwinkel auf Max Slevogts (1868 - 1932) Arbeiten eröffnen. Zudem wird unveröffentlichtes Material aus dem 2014 durch das Land Rheinland-Pfalz mit Hilfe der Kulturstiftung der Länder erworbenen graphischen Nachlass ausgestellt.

Unfertige Studien, frühe Arbeiten aus seiner Akademiezeit in München, Selbst- und Familienbildnisse, von denen sich Slevogt nie trennte, Skizzenbücher, Illustrationen aber auch Gebrauchsgraphiken wie etwa Speisekarten, stellen sein Œuvre in einer anderen Perspektive dar. Gezeigt wird zugleich die große Bandbreite und Vielseitigkeit der Themen und Techniken des Malers und Graphikers Max Slevogt, der in der Pfalz seine Wahlheimat fand.